12:20 Uhr | 28.05.2018
Das sind die Wochenenddienste, die richtig Spaß machen. Da wird auf der Teehauswiese getanzt, eine Bahnhofsunterführung gestaltet, ein Theaterstück geprobt und an den Roten Spitzen gefeiert. Und all dies geschieht ehrenamtlich. Umso befremdlicher ist es, wenn die aktuelle Rathausspitze dieses Engagement seiner Bürger mit weitgehender Missachtung straft. Dabei zeigen vor allem die Veranstaltungen um das Stadtmensch-Festival, dass die Altenburger ihre Stadt mit Leben füllen wollen und erfolgreiche Meldungen von verbautem Beton und verplanten Fördermitteln nicht reichen, um eine Stadt lebendig werden zu lassen.
Dass z.B. Altenburger auf eigene Initiative den schmuddeligen Bahnhofstunnel zu einem dauerhaften Kunstwerk werden lassen, war dem aktuellen Stadtoberhaupt zur Eröffnung leider keinen Besuch wert.
Ein Hoffnungsschimmer allerdings ist, dass die ehemalige OB-Kandidatin der SPD samt Familie die Künstler besuchte und der ab 1. Juli neue Oberbürgermeister sogar selbst zu einem der Künstler wurde. Dies zeigt, dass mit einer neuen Generation Kommunalpolitiker auch ein neuer Wind der Beteiligung der Altenburger einziehen kann. In einem solchen Fall kann mit der positiven Energie eines solchen Wochenendes noch viel mehr erreicht werden.
Foto: Fotobox des Jugendforums
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