16:22 Uhr | 05.06.2019
Das 9. Philharmonische Konzert findet am Freitag um 19.30 Uhr im Großen Haus des Altenburger Theaters statt. Das Philharmonische Orchester Altenburg-Gera wird dirigiert von Georg Fritzsch. Zu Beginn erklingt Franz Liszts „Orpheus“ – das Werk ist dem Schicksal des mythologischen Sängers gewidmet. Im Zentrum des Programms steht der Komponist Hans Sommer und dessen Orchesterlieder „Sapphos Gesänge“ – interpretiert von Mezzosopranistin Margarete Joswig. Das Konzert schließt mit Richard Strauss’ berühmter Sinfonischer Dichtung „Ein Heldenleben“, über deren eigentliche Identität des Helden seit jeher wild spekuliert wird.
Vor dem Konzert gibt 18.45 Uhr die Konzertdramaturgin Birgit Spörl eine Einführung.
Zum letzten Mal ist das zauberhafte Familienmusical „Tschitti Tschitti Bäng Bäng“ am Sonntag um 16.00 Uhr im Großen Haus Altenburg zu erleben. Das Musical garantiert mit Ohrwürmern, fantasievollen Bühnenbildern und Kostümen, herausragenden kleinen und großen Sängern, viel Witz und Romantik echte gute Laune.
Jemima und Jeremy spielen am liebsten auf dem kaputten Rennwagen ihres Nachbarn. Doch dieser soll eines Tages an einen Schrotthändler verkauft werden. Caractacus Potts, alleinerziehender Vater der beiden und pfiffiger Erfinder, erwirbt den Wagen und repariert ihn. Wegen der sonderbaren Geräusche, die das Auto beim Fahren, Schwimmen und sogar Fliegen macht, bekommt es den Namen „Tschitti Tschitti Bäng Bäng“. Baron Bomburst von Vulgarien ist neidisch auf das geniale Gefährt und schickt zwei Spione aus, um dieses zu stehlen. Sie überraschen die Familie Potts beim Picknick mit der bezaubernden Truly Scrumptious, Tochter eines Süßwarenfabrikanten, und entführen den trotteligen Großvater. So beginnt eine spannende Verfolgungsjagd ...
Beim 18. Philharmonischen Schlosskonzert am Pfingstmontag um 18.00 Uhr im Residenzschloss Altenburg (Bachsaal) tritt das ensemble diX zusammen mit dem herausragenden Schweizer Pianisten Simon Bürki sowie Nikolaus Voglhofer am Horn auf. Auf dem Programm steht der Großmeister Franz Liszt, dessen Etüden Nr. 4 d-Moll „Mazeppa“ und Nr. 5 B-Dur „Feux follets“ (Irrlichter) aus „Études d'exécution transcendante“ zu hören sein werden. Daneben erklingen Anton Reichas Quintett D-Dur, Karl Goepfarts Trio op. 75 sowie das Sextett B-Dur von Ludwig Thuille.
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