18:25 Uhr | 02.05.2019
In Deutschland war die Haltung von Wasserbüffeln bis vor wenigen Jahren eine seltene Ausnahme. Jetzt wird er vor allem in Naturschutzprojekten vermehrt eingesetzt. Jedoch werden die imposanten Hornträger vielerorts immer noch als, aus Asien stammende Exoten angesehen. Dabei kam der Europäische Wasserbüffel bis zur letzten Warmzeit sogar in Mitteleuropa vor und war Teil der europäischen Fauna. Er teilte sich mit Biber und Fischotter seinen Lebensraum. Durch seine Vorliebe für gewässerreiche Lebensräume sind die Grasfresser ideale „Landschaftsgestalter“ in Auen und Feuchtgebieten, wodurch sie mittlerweile auch im Altenburger Land vom NABU zur Offenhaltung und Strukturierung von Grünland eingesetzt werden.
Im Rahmen der Sonderausstellung Auerochse, Wildpferd & Co. – Mitteleuropas ausgestorbene „BIG FIVE“ im Naturkundemuseums Mauritianum stellen Mike Jessat und Anja Rohland am 14. Mai um 18 Uhr den Wasserbüffel ausführlich vor. Sie geben einen Einblick in die paläontologische Forschung zur vorzeitlichen Verbreitung des Wasserbüffels sowie zum Vorkommen heutiger Rassen in verschiedenen Erdregionen. Neben Informationen zur Biologie und Lebensweise des Wasserbüffels wird auch der Einfluss auf Vegetation und Landschaft beschrieben und Ergebnisse aus laufenden Naturschutzprojekten aufgezeigt.
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