15:51 Uhr | 17.12.2018
Im Jahr 2023 wird der Schloss- und Kulturbetrieb eine neue touristische Attraktion auf dem Schlossberg eröffnen: Im Prinzenpalais wird die Geschichte des Spiels in einer interaktiven Ausstellung zu erleben sein. Über die Entwicklung des für Altenburg und überregional bedeutenden neuen Kulturangebots wird der Schloss- und Kulturbetrieb in einer eigens geschaffenen Programmreihe fortan informieren. Unter dem Titel „Build2Play“ ist sie im neuen Programmheft für das erste Halbjahr 2019 bereits zu finden.
Die Programmreihe umfasst Spiel-Events, Informationsveranstaltungen zur Ausstellungskonzeption und zur Baumaßnahme, Workshops zur Gestaltung von Ausstellungsmodulen, Führungen und Events auf der Baustelle im Prinzenpalais. Sie wird begleitet von einer engen Zusammenarbeit mit Netzwerkpartnern wie zum Beispiel der ASS Altenburger und dem Altenburger Spieletag. Informationstermine zur weiteren Entwicklung der „Spielewelt“ in den politischen Gremien der Stadt Altenburg sind ebenso frühzeitig festgesetzt.
„Der Weg ist das Ziel“, so Schloss- und Kulturdirektor Christian Horn. „Ich bin mir sicher, dass eine spielerische Annäherung an den Bau- und Entwicklungsprozess die Begeisterung weiter anfacht und das Potenzial des Themas Spiel als Kreativkraft unterstreicht.“ Das Motto sei deshalb auch absichtlich umgekehrt lesbar: Play2Build.
Im Rahmen der neuen Veranstaltungsreihe sind für das Frühjahr kommenden Jahres untern anderem eine Puzzle-Meisterschaft in Zusammenarbeit mit der renommierten Firma Schmidt Spiele und ein „Bauarbeiterballett“ der Altenburger Mitspielerakademie am Prinzenpalais geplant. Erneut wird, unterstützt durch die ASS Altenburger, das Turnierfinale der Dominion-Meisterschaft im Residenzschloss stattfinden.
Das Altenburger Traditionsunternehmen ASS Altenburger unterstützt die Entwicklung der Programmreihe mit einer diesjährigen Spende über 1.500 Euro. Bereits im vergangenen Jahr engagierte sich das Unternehmen durch die finanzielle Unterstützung bei der Produktion eines Imagetrailers für das Projektvorhaben der Spielewelt.
Weitere Informationen zu der Programmreihe und zum neusten Stand der Entwicklung der „Spielewelt“ wird der Schloss- und Kulturbetrieb im Februar kommenden Jahres auf seiner Jahrespressekonferenz geben.
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