15:49 Uhr | 15.03.2018
Mit einem stürmischen Ostwind fließt am Wochenende eiskalte Frostluft ein. Dazu fällt vor allem in der Südhälfte und an den Küsten Schnee.
Am Freitag ist es im Süden nochmals bis zu 12 Grad mild. Neben Sonne ziehen dort aber auch Schauer durch. Im Nordosten liegen die Werte dagegen nur noch um den Gefrierpunkt. Durch einen stürmischen Ostwind fühlt es sich jedoch deutlich kälter an. Dazwischen liegt eine Wetterfront über den mittleren Landesteilen, die zunächst Regen, im Tagesverlauf aber immer mehr Schnee bringt. Bis zum Abend sinkt die Schneefallgrenze bis in tiefe Lagen ab. Es muss verbreitet mit Schneeglätte gerechnet werden.
Am Samstag schneit es vor allem in der Mitte Deutschlands zeitweise. Durch den in Böen stürmischen Ostwind sind regional sogar Verwehungen möglich. Auch im Süden geht der Regen immer mehr in Schnee über. Im Norden ist es sonnig, nur an den Küsten ziehen mit schweren Sturmböen kräftige Schneeschauer durch. Die Höchstwerte liegen verbreitet um den Gefrierpunkt, nachts gibt es mäßigen bis strengen Frost.
Am Sonntag fallen im Süden und an der Ostsee noch letzte Flocken, sonst scheint die Sonne. Nach klirrend kaltem Start liegen die Höchstwerte erneut nur um den Gefrierpunkt, nach Nordosten hin gibt es sogar Dauerfrost bei weiterhin eisigem Ostwind.
Die neue Woche beginnt meist sonnig und es wird tagsüber zögernd wieder milder. Die Nächte sind jedoch weiterhin frostig, über Schnee sind auch Tiefstwerte unter minus 5 Grad möglich. Im weiteren Verlauf deutet sich dann eine weitere Milderung mit regional sogar zweistelligen Höchstwerten an. Dabei bleibt es nach jetzigem Stand meist freundlich und trocken. Ob es zum Monatsende allmählich wieder wechselhafter wird, muss noch abgewartet werden.
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