12:24 Uhr | 13.10.2020
Gestern übergab Knut Rommel, Abteilungsleiter im Thüringer Landesamt für Bodenmanagement und Geoinformation, die Schlussfeststellung des Flurbereinigungsverfahrens Frohnsdorf/Göpfersdorf an den Vorsitzenden der Teilnehmergemeinschaft, Herrn Dietmar Graichen. Durch das Flurbereinigungsverfahren konnten Defizite und Nutzungskonflikte durch Ortsregulierung und Bodenordnung behoben werden. Fünf Wege wurden auf fast 2 km Länge ausgebaut und teilweise neu gebaut.
„Dabei konnten sämtliche Eingriffe in Natur und Landschaft durch Entsiegelungsmaßnahmen kompensiert werden. Außerdem wurden mit der Entsiegelung der ehemaligen Stallanlage in Frohnsdorf ca. 4.000 m² extensives Grünland gewonnen“ betonte Knut Rommel in Frohnsdorf. “Dieses ist ein Musterbeispiel dafür, wie man mit Flurbereinigung die Flächenversiegelung reduziert und zugleich den Verlust landwirtschaftlicher Nutzflächen vermeidet.“
Der Ausbau und teilweise Neubau des Wegenetzes ermöglicht die Nutzung der Wege ohne Beeinträchtigung des Agrarobjektes in Frohnsdorf. Weiterhin konnte neben der Erschließung der Feldflur eine direkte Verbindung der Agrarstandorte ohne Nutzung der engen Ortsdurchfahrt in Frohnsdorf geschaffen werden. Mit der Regulierung von Teilen der Ortslage Frohnsdorf wurden Nutzungskonflikte beseitigt und gleichzeitig eine Erneuerung des Liegenschaftskatasters vollzogen.
Insgesamt wurden rund 730.000 € investiert. 90 Prozent dieser Summe stammen aus Landes-, Bundes- und EU-Mitteln.
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