18:57 Uhr | 29.08.2019
Seit Juni dieses Jahres beschäftigt der Tourismusverband Altenburger Land e.V. einen hauptamtlichen Wegewart. Steffen Gehrt ist für den Zustand der Rad- und Wanderwege im Landkreis Altenburger Land zuständig und kontrolliert deren Beschilderung. Ziel ist es, die Aufenthaltsqualität für Rad-Touristen zu verbessern. Die Bundesagentur für Arbeit fördert die Stelle über das Programm „Teilhabe am Arbeitsmarkt“.
Steffen Gehrt, der verantwortlich für die Verbesserung und den Ausbau der Rad- und Wanderwege im Altenburger Land ist, nimmt aktuell den Zustand der Wege auf den Prüfstand. Neben den Strecken in der Stadt Altenburg nimmt Gehrt auch die drei Fernradwege im Altenburger Land sowie die fünf regionalen Radwege unter die Lupe.
Darüber hinaus prüft er die Sinnhaftigkeit und Nutzerfreundlichkeit einzelner Abschnitte der Streckenführung und nimmt punktuelle Änderungen vor, um die Strecke nutzerfreundlicher und interessanter zu gestalten. Zu Gehrts Aufgaben gehört zudem die Durchführung kleinerer Reparaturen an den Rad- bzw. Wanderwegen.
Seinen Arbeitsalltag bestreitet der Altenburger nicht nur auf dem Drahtesel. Zu einem großen Teil seiner Arbeitszeit gehört die Administration. Zur besseren und einfacheren Verwaltung ist der Anschluss des Wegenetztes über das landesweit digitale Managementsystem Outdooractive geplant. Mit diesem Programm soll die Radwegeinfrastruktur analysiert werden. Gehrt hat sich mit dem Programm bereits auf Weiterbildungen der Thüringer Wanderakademie für Wegewarte in Suhl und Bad Tabarz umfangreich beschäftigt. Touristen und Einheimische können das System künftig über eine App auf dem Handy nutzen. Neben dem Streckenverlauf sind auch touristische Attraktionen inklusive deren Öffnungszeiten einsehbar. Die Daten sollen durch Mitarbeiter der Tourismusinformation Altenburger Land gepflegt werden.
Die Bürger der Region sind aufgerufen, Mängel und Verbesserungsvorschläge sowie Ideen für Rad- und Wanderrouten bei Herrn Gehrt unter der Telefonnummer 03447/ 594 845 zu melden. „Die Rückmeldungen aus der Bevölkerung sind uns sehr wichtig, da die Radwegeinfrastruktur nicht nur von den Gästen der Region, sondern auch von den Einwohnern des Landkreises genutzt wird“, so Vorstandschef Michael Wolf.
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