08:51 Uhr | 15.03.2019
Wahlkampfgetöse um KITA-Gebühren?
Altenburg - „Die Altenburger Kitas werden sämtlich von freien Trägern und nicht von der Stadt selbst betrieben. Schon allein deshalb ist der Vorwurf, die Stadt würde sich an den Elternbeiträgen bereichern, mehr als absurd.“ Mit diesen Worten kommentiert der Vorsitzende der CDU-Fraktion im Altenburger Stadtrat, Christoph Zippel, im Namen seiner Fraktion die Diskussion um die Kita-Gebühren der Skatstadt.
„Die freien Träger kalkulieren ihre Kosten selbst und erhalten hierfür Zuschüsse von Stadt und Land sowie die Beiträge der Eltern. Die Zusammenhänge sind im Stadtrat mehrfach eindeutig erklärt worden. Das zeigt, dass die Linken das Thema bewusst skandalisieren, um die Eltern zu verunsichern. Das ist eine ganz linke Nummer zum Schaden unserer Stadt“, so Zippel.
Zippels Fraktionskollegin Sandra Kretschmann zeigt sich besonders enttäuscht von Stadträtin Mandy Eißing (Linke), die mit den falschen Aussagen in die Öffentlichkeit ging. „Ob sich Frau Eißing bewusst war, welche Folgen die Schlagzeile ‚Familienunfreundlichste Gemeinde: Altenburg’ für das Image der Stadt hat? Welche junge Ärztin, welcher junge Lehrer will in die vermeintlich familienunfreundlichste Stadt Thüringens ziehen? Eine Stadträtin sollte zum Wohle der Bürger agieren und nicht ihre Heimatstadt mit Falschmeldungen in Verruf bringen“, sagt Kretschmann.
Zippel hinterfragt indes die Rolle von Bildungsminister Helmut Holter (Linke): „Minister Holter betreibt mit seinen linken Parteifreunden in Altenburg ein abgekartetes Spiel. Frau Eißing macht bewusst mit falschen Zahlen Stimmung und Herr Holter spielt dieses Spiel mit. Angesichts von Lehrermangel, Unterrichtsausfall und dem völlig verkorksten Schulgesetz hat Herr Holter eigentlich genügend Baustellen in seinem Ministerium. Stattdessen mischt er sich mit durchsichtigen Manövern in die Kommunalpolitik ein“, so Zippel abschließend.
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