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Artikel vom: 15.12.2011
Umstrittene Gemeindefusionen
Wie sollen Gemeindestrukturen zukunftsfähig aussehen? Welche Chancen haben Regionen nach einer Gebietsreform? Diese und weitere Fragen sollten eigentlich vor einer solchen Gemeindegebietsreform beantwortet werden. Indes stellen sich die Regierenden in Thüringen diese Fragen offenbar erst, wenn sich Zusammenschlusswillige gefunden haben. Das führt allerdings zu Frust und Unsicherheit, auch im Altenburger Land.
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Quelle:
tv.altenburg
Kommentare
Sven Köhler | 23.12.2011 14:47
Die Gemeinde Saara existiert als freiwillig zusammengeschlossene Einheitsgemeinde tatsächlich erst seit 16 Jahren! Bei Fortführung dieser Betrachtung stellt man jedoch fest, dass Altenburg mit der Eingemeindung von Kosma erst seit 15 Jahren besteht, zumindest in den heutigen Grenzen. Das ist also ein denkbar schwaches „Argument“
Ein interrasanter Ansatz von Lucas Friese ist doch die Gemeindestrukturen ganz aufzulösen und nur Städte mit Landkreisgröße zu haben. Dies spart ungemein Verwaltungskosten. Dazu in jedem größeren Ort einen Ortsteilrat und alle sind zufrieden. Zumindest im Bereich der Lokalpolitiker und leitenden Angestellten ließen sich enorme Stelleneinsparungen erzielen.
Oder es bleibt dabei, dass unser Land aus starken Städten und Landgemeinden besteht. Städte mit einer kompakten Infrastruktur und kurzen Wegen, dafür aber etwas höheren Kosten für jeden Einzelnen. Und weitläufige Dörfer, in denen eine Familie fast zwangsläufig zwei oder mehr Autos braucht, kulturelle und sportliche Einrichtungen nur mit etwas Mühe nutzen kann, dafür aber eben auch etwas weniger zahlt.
Diese Landgemeinden müssen in sich genauso leistungsfähig sein wie die Städte. Und auch diese müssen sich entwickeln können. Es schadet den Landgemeinden, wenn die Ortsteile mit ordentlichen Steuereinnahmen an die Städte angegliedert werden und der Rest auf der Strecke bleibt. Der vordergründige Vorteil für die Städte wird im Umland mehrfach zum Nachteil.
Für mich bedeutet Stadtentwicklung eben nicht die Flächenvergrößerung der Städte, sondern die Schaffung von attraktiven Bedingungen und Wohnraum auf „engem“ Raum innerhalb der Stadtgrenzen. Nur dann lassen sich die Vorteile der kurzen Wege und des vielfältigen kulturellen Angebotes sinnvoll nutzen. Die höheren Lebenshaltungskosten machen dann Sinn. Auch kommt es dann nicht zu grotesken Situationen wie Schweinemastanlagen in der Stadt.
Die Stadt und Gemeindegrenzen, egal wie lang diese auch sind, werden immer durchlässig bleiben. Jeder kann für Besorgungen, Besuche oder jede andere Aktivität die öffentlichen Straßen auf kürzestem Wege nutzen und dorthin fahren, wohin er will.
Auch lassen sich für scheinbar unvereinbare Dinge Verwaltungsvereinbarungen treffen. So können die Umlandgemeinden für die Inanspruchnahme der Berufsfeuerwehr durchaus einen Beitrag leisten. Auch können die Gemeinden Ausgleichsflächen für innerstädtische Baumaßnahmen bereitstellen und diese sogar sinnvoll bewirtschaften.
Ich bin als Einwohner der Gemeinde Saara wie viele andere auch für eine Fusion zur Gemeinde Nobitz.
Sven Köhler | 23.12.2011 14:43
Die Gemeinde Saara existiert als freiwillig zusammengeschlossene Einheitsgemeinde tatsächlich erst seit 16 Jahren! Bei Fortführung dieser Betrachtung stellt man jedoch fest, dass Altenburg mit der Eingemeindung von Kosma erst seit 15 Jahren besteht, zumindest in den heutigen Grenzen. Das ist also ein denkbar schwaches „Argument“
Ein interrasanter Ansatz von Lucas Friese ist doch die Gemeindestrukturen ganz aufzulösen und nur Städte mit Landkreisgröße zu haben. Dies spart ungemein Verwaltungskosten. Dazu in jedem größeren Ort einen Ortsteilrat und alle sind zufrieden. Zumindest im Bereich der Lokalpolitiker und leitenden Angestellten ließen sich enorme Stelleneinsparungen erzielen.
Oder es bleibt dabei, dass unser Land aus starken Städten und Landgemeinden besteht. Städte mit einer kompakten Infrastruktur und kurzen Wegen, dafür aber etwas höheren Kosten für jeden Einzelnen. Und weitläufige Dörfer, in denen eine Familie fast zwangsläufig zwei oder mehr Autos braucht, kulturelle und sportliche Einrichtungen nur mit etwas Mühe nutzen kann, dafür aber eben auch etwas weniger zahlt.
Diese Landgemeinden müssen in sich genauso leistungsfähig sein wie die Städte. Und auch diese müssen sich entwickeln können. Es schadet den Landgemeinden, wenn die Ortsteile mit ordentlichen Steuereinnahmen an die Städte angegliedert werden und der Rest auf der Strecke bleibt. Der vordergründige Vorteil für die Städte wird im Umland mehrfach zum Nachteil.
Für mich bedeutet Stadtentwicklung eben nicht die Flächenvergrößerung der Städte, sondern die Schaffung von attraktiven Bedingungen und Wohnraum auf „engem“ Raum innerhalb der Stadtgrenzen. Nur dann lassen sich die Vorteile der kurzen Wege und des vielfältigen kulturellen Angebotes sinnvoll nutzen. Die höheren Lebenshaltungskosten machen dann Sinn. Auch kommt es dann nicht zu grotesken Situationen wie Schweinemastanlagen in der Stadt.
Die Stadt und Gemeindegrenzen, egal wie lang diese auch sind, werden immer durchlässig bleiben. Jeder kann für Besorgungen, Besuche oder jede andere Aktivität die öffentlichen Straßen auf kürzestem Wege nutzen und dorthin fahren, wohin er will.
Auch lassen sich für scheinbar unvereinbare Dinge Verwaltungsvereinbarungen treffen. So können die Umlandgemeinden für die Inanspruchnahme der Berufsfeuerwehr durchaus einen Beitrag leisten. Auch können die Gemeinden Ausgleichsflächen für innerstädtische Baumaßnahmen bereitstellen und diese sogar sinnvoll bewirtschaften.
Als Einwohner der Gemeinde Saara befürworte ich und viele andere auch das Zusammengehen mit Nobitz!
ehrenberger@land.de | 22.12.2011 16:42
An Spötter. Vieleicht wäre der Name "Schlauberger" besser wie Spötter.Nichts für ungut. schöne Weihnachten
Spötter | 22.12.2011 09:27
Hihi... nicht kommentieren würde bedeuten, die Kommentarfunktion NICHT zu benutzen.
ehrenberger@land.de | 21.12.2011 22:24
Weicher Standortfaktor Theater kontra Schweinemast .Das will ich jetzt wirklich nicht mehr kommentieren!!!!!!!
Aus Sicht der Stadt OK, aus unserer Sicht...........!?!?
Das sind eben die feinen Unterschiede.
Manni | 21.12.2011 08:41
@ Ehrenberger: Naja herummaulen kann man immer. Wenn ich mich recht erinnere hat der Ortschaftsrat sich diesen Parkplatz gewünscht. Die offenbar "schlechten" Bauplätze sind alle belegt und wer gibt denn den Unsinn von sich, dass Altenburg zusätzliches Geld für dei Berufsfeuerwehr bekommt... Die zahlen brav alle Altenburger und auch die Einsätze der Wehr auf dem Land bezahlen die Altenburger. Übrigens haben gerade auf den Dörfern des Umlandes viele ehemalige Städter Häsuer und Gehöfte saniert, denen ein weicher Standortfaktor, wie eine Theater, wichtig ist. Interessant ist übrigens auch, dass man sich auf dem Dorf über eine Anlage zur Zucht von Schweinen beschwert... das ist schon lustig!!
ehrenberger@land.de | 20.12.2011 17:56
Mein Ehrenberg steht leider nicht so da, wie gerade beschrieben.Das ist immer die Sicht aus der Stadt. Unsere Halle war das Geschenk für die Eingemeindung.Herr Gumprecht kann das bestätigen, da die Halle eigentlich in Nobitz gebaut werden sollte! Parkplatz ? Kein Knaller ,oder?
Private Schule, was hat die Stadt damit zu tun?Bauplätze für Eigenheime, neben einer Schweinemastanlage?
Zum Thema Berufsfeuerwehr. Die Stadt bekommt dafür mehr Geld vom Land! Und beim Theater ist es so, wer bestellt sollte auch bezahlen. Die vielen Sparten können wir uns nicht leisten aber müssen mitbezahlen.Das Abendland war nicht so teuer!
Städter und Dorfliebhaber | 20.12.2011 15:52
Sehr geehrte Frau Gabler, knapp 800 T€ Kreisumlage... naja, das reicht wohl kaum für alle übergeordnete Aufgaben. Mal abgesehen davon, dass seit 20 Jahren die Bürger der Stadt Altenburg viele Dinge finanzieren, die dem Dorf zu Gute kommen. Allein die Berufsfeuerwehr mit Spezialfahrzeugen, Theateranteil, Schwimmhalle etc. Dies ist keineswegs durch die Kreisumlage gedeckt. Ehrenberg ist übrigens ein schönes Beispiel, dass es der ländlichen Struktur innnerhalb der Stadt nicht sooooo schlecht geht. Neue Feuerwehr, Sporthalle, Kindergarten, private Schule, Bauplätze für Eigenheime, neuer Parkplatz... sind nicht der Untergang des Abendlandes.
Marianne Gabler | 20.12.2011 14:42
Liebe Vorredner, einige äußern sich ja hier "unter der Gürtellinie". Schade das bei solchen Diskussionen meist die negativen Beiträge kommen, die Bürger die für eine Fusion hoffen, sollten sich auch beteiligen. Zur Information für Interessierte, die heutigen Gebietsstrukturen mit der Stadt Altenburg und der Gemeinde Saara, vorher der VG Saara sind schon im Jahr 1993 zementiert wurden, als die Gemeinde Ehrenberg "eingekauft" wurde, damals ohne Bürgerbefragung. Zum damaligen Zeitpunkt waren viele Bürger aus den Orten der Gemeinde Ehrenberg an einem Zusammengehen mit den Gemeinden Mockern, Lehndorf, Zehma, Podelwitz und Taupadel interessiert. Für diesen Fall sollte man sich mal den Grenzverlauf ansehen. Unter den heutigen Bedingungen lassen Sie bitte nicht das Gebiet der VG Wieratal außer Betracht. Nach den nun vereinbarten neuen Bedingungen für eine Gemeindegebietsreform ergibt sich mit Nobitz-Saara- Wieratal eine zukunftsträchtige Verwaltung, die allerdings in ihrer Interesssenlage ländlich geprägt sein wird. Zu den verschiedenen Meinungen, dass diese Bürger nicht die zentralen Orte stärken, muss mann bitte mal ganz nüchtern das Thüringer Finanzausgleichsgesetz lesen. Wir Bürger der ländlichen Gemeinden zahlen Kreis- und Schulumlage, die Gemeinde Saara im Jahr 2011 794 TEuro! Damit beteiligen wir uns an der Finanzierung der überörtlichen Aufgaben. Lasst uns unser Dorf und wir lassen Euch Eure Stadt. Viele Grüße aus Saara.
Bürger@Gleina.de | 20.12.2011 11:41
Also ich habe kein Problem wenn es so kommt mit Nobitz.Was würden denn die Gösdorfer sagen,wenn Sie nach Altenburg müßten? "Lasst die Kirche im Dorf" ist auch ein Sprichwort !
Spötter | 18.12.2011 18:52
Na das ist doch ein super zukünftiger Chef der Gemeinden, der noch nicht mal die eroberten Gebiete mit richtigem Namen kennt.... hihihi.... manchmal entlarvt man sich selbst!
Lucas Friese | 18.12.2011 12:33
Meiner Meinung nach sollte ein komplett neues Konzept her, weg von Gemeinde und so weiter. Kurze Erläuterung, in Düsseldorf besitzt jeder Stadtteil ein Bürgerbüro, ich kann dort alles erledigen. Wieso also nicht sagen, Städte wie alte Kreisgrenzen (Nobitz, Saara, MSW, Lucka und co.) nach Altenburg, wichtige Kreisbehörden dort haben (zB KfZ) und die Landkreisebene aufheben (in Thüringen gibt es dann noch 35 Städte). Wieso braucht es einen Jugendhilfeplan nur für das ABG-Land, klar braucht es Sachverständige, aber solche Richtlinien können dann aus Erfurt kommen (ich hatte im Jugendamt mal ein Praktikum). Zurück zu den Dörfern, mehrere kleine Dörfer werden zusammengefasst (Wilchwitz, Krachwitz, Münsa, Kotteritz, Oberleupten, Niederleupten zu Nobitz - dürften so ca 1800 Einwohner sein, die anderen OT zu Ehrenhain, auch ca 1700), in diesen größeren zentraleren Dörfern Außenstelle der Stadtverwaltung, wo alles von einer Mitarbeiterin erledigt wird (KfZ, Antrag Hartz IV usw) mittels Computer (die meisten Mitarbeiter im LRA dürften Angst vor solchen Gerätschaften haben, glaube ich). Da kommt man bequem per Fahrrad oder zu Fuß hin und hat einen Aufwand von fast Null. Ich brauche nämlich keine "Sachverständige" auf der Zulassungsstelle wo ich 2 Stunden warte, nur um zu erfahren, dass sie glaubt, dass der Simson Sperber nicht zugelassen wird (wird er aber, deswegen war ich noch zwei weitere Male da, diesmal mit Gesetzestext). Für weitere Informationen einfach mal eine e-Mail schreiben. Liebe Grüße aus der Gemeinde, die für ABG wohl so ist, wie sich die ABGer immer von Erfurt behandelt fühlen, die Rede ist von Ponitz.
H.Läbe | 17.12.2011 17:15
An den anonymen Schreiber (aus Gleina). Für die Bürger aus Gleine wird sich nicht viel ändern . Die Anlaufstelle für Meldeamt,Kasse und Bauverwaltung bleibt im Haus wie bisher. Die Gemeinderatssitzungen sollen im Wechsel stattfinden. Das bedeutet, Sie fahren wie bisher nach Saara und erledigen die Geschäfte und das noch ohne Parkplätze zu suchen und zu bezahlen. Welcher Nachteil ergibt sich für Sie? Bürgersprechstunde vor Ort auch kein Problem. Bitte laden Sie mich zu einer Dorfversammlung ein ,ich komme gern und würde mich freuen nicht immer mit anonymen Personen zu kommunizieren.Viel Grüße und ein schönes Wochenende wünscht H.Läbe
borniertesdenken@läbe.de | 17.12.2011 11:01
Sehr geehrter Herr Läbe,
lassen Sie doch mal bitte die Kirche im Dorf. Dass Sie sich als Bürgermeister für Ihr Dorf einsetzen, ist in Ordnung. Aber Ihre Argumentation ist doch wohl eher von einer tiefen Abneigung gegen die Stadt geprägt, denn von wirklich stichhaltigen Argumenten. Sie schütren Ängste, die unbegründet sind. Sie sollten überlegen, ob Ihre aggressive Kampagne zulasten der Kreisstadt bei der Mehrheit der Einwohner von Saara und Nobitz auf Gegenliebe stößt. Wir Gleinaer sehen wenig Sinn darin, nach Nobitz für unsere Behördengänge zu fahren. Historisch gesehen haben wir schon immer gute Beziehungen nach Altenburg und Saara und Nobitz haben doch nur eine klitzekleine gemeinsame Grenzen. Das Gebilde Saara-Nobitz oder wie immer es dann heißen wird, ist einfach eine unsinnige Struktur!
H.Läbe | 17.12.2011 01:48
Sehr geehrter Herr Werner Helbig, es ist egal ,wieviel Einwohner Altenburg hat, damit der Kreisstatus erhalten werden kann. Es zählt das gesamte Altenburger Land zum Kreis und wir werden leider in Zukunft einige Behördengänge in Gera erledigen müssen.Das hat aber nichts mit mir zu tun, da ich auch keine Einwohner herzaubern kann.Der Irrglaube, dass Altenburg Kreisstadt bleibt wenn Sie groß genug ist ,läßt sich nicht halten. Wenn Saara nach Gößnitz oder Schmölln geht, hat Altenburg auch nichts davon. Und es ist legitim das die Einwohner entscheiden, wo es hingeht?Alle die nicht unmittelbar betroffen sind zeigen mit dem Finger auf uns, dass Altenburg gestärkt werden muß. Was wird den aus dem ländlichen? Im neuen Gemeindegebiet wird es 70 km Straßenbaulast geben, dass heißt Winterdienst und Unterhaltung,Straßenbeleuchtung ,Entwässerung u.s.w.. Das Geld muß doch auch dort bleiben und kann nicht abgezogen werden. Genau hier liegt der Denkfehler.Sie können gerne mit mir einen Termin vereinbaren ,damit Sie noch mehr Informationen bekommen.
Viele Grüße H.Läbe
Werner Helbig | 16.12.2011 08:50
Sehr geehrter Herr Läbe, so wie Sie argumentieren, lassen Sie offensichtlich keine andere Meinung als Ihre eigene zu. Ob es sich hier um einen bestellten Bericht handelt, wage ich zu bezweifeln. Immerhin kommt man hier zu dem richtigen Schluss, dass die Feigheit der Thüringer CDU vor dem Wähler zu solch unsinnigen Gebilden wie Nobitz und Saara führt. Sollte dieser Zusammenschluss genehmigt werden, so werden wir dies in der künftigen Entwicklung unseres gesamten Landkreises negativ spüren. Wir schaffen es damit, dass Städte wie Schmölln, Gößnitz aber auch Altenburg in ihrer Entwicklung beschnitten und gehemmt werden. Im Zuge der demographischen Entwicklung in Deutschland werden diese so an Bedeutung verlieren. Aus Erfurter Sich endet damit Thüringen erst recht in Jena und bei einer Kreisgebietsreform besteht das Altenburger Land nur noch aus Dörfern und kleinen Städtchen. Legt man hier dann einen Zentralisierungsfaktor zu Grunde, so dürfen sich dann auch die Bewohner der Gemeinden Saara und Nobitz bei Ihnen, Herr Läbe, bedanken, dass man wegen jedem Behördengang nach Gera fahren darf. Leider scheinen Sie als "Politiker" nur in der Dimension Ihres Dorfes zu denken. Schade, dabei bräuchten wir dringend welche, die an die Zukunft des Landkreises denken. Einen entsprechenden Landrat haben wir ja hierfür auch nicht.
Hendrik Läbe | 15.12.2011 16:34
Es wäre schön gewesen, wenn die Betroffenen auch zu Wort kommen würden.Sehr einseitige und bestellte Berichterstattung .Bitte gehen Sie doch mal in die Bevölkerung ,in unsere Feuerwehren oder in die Vereine!Beim Viaduktradweg steht doch noch garnichts fest. Beim Flugplatz hat man sich verabschiedet.H.Läbe Nobitz










