Wählen Sie eine Aktion:
Schrift:
Artikel vom: 18.01.2012
Theatertipps zum Wochenende 20. bis 22. Januar
Der Sänger Reinhard Lakomy, sein heißgeliebtes Moosmutzelchen, die wilde Traumlaus Agga Knack und Waldwuffel machen auf ihrer Tournee mit dem TRAUMZAUBERBAUM 3 am Samstag, 21. Januar, 15.00 Uhr im Landestheater Altenburg Station. Das Konzert ist bereits absolut ausverkauft.
Letzte Gelegenheit FÜRCHTE DICH SELBST, eine Koproduktion von Theater&Philharmonie Thüringen und JugendTheARTerWelt e. V., zu sehen, ist am Samstag, 21. Januar, um 19.30 Uhr im Heizhaus Altenburg. Regie führte der Schauspieler Manuel Kressin.
In einer surrealen Geschichte setzen sich acht Spieler zwischen 17 und 22 Jahren in dieser Stückentwicklung mit den Problemen auseinander, vor die sie seit der Pubertät gestellt sind; nämlich, den sich verändernden Körper zu akzeptieren und sich in einer Welt, die auf einmal nicht mehr dem entspricht, was sie als Kinder kannten, zu positionieren und sich eine Identität zu schaffen. Entstanden ist ein Psycho-Thriller.
Anstoß erhielten sie durch einen Zeitungsartikel, in dem davon berichtet wird, dass es fünf verschiedene „Säulen“ gibt, über die sich ein Mensch in seinem Leben definieren kann, und dass der Mensch danach strebt, ein ausgewogenes Gleichgewicht dieser fünf Säulen zu erreichen, um glücklich zu sein. Dieser Bericht eines Psychologen und die vielen Überlegungen aus Gesprächen bilden die Grundlage für die Entwicklung der Geschichte.
Auf MÄNNERBESCHAFFUNGSMASSNAHMEN kann man sich am Sonntagabend begeben: dazu ist es nur nötig, sich eine Karte für die Vorstellung für den Liederabend im Heizhaus zu kaufen. Denn: Singen befreit die frustrierte Seele. Dank jeder Menge frustrierter Single-Frauen-Seelen verdienen die elegante Therapeutin Christiane und der Pianist Franz ihre Brötchen mit einem Sing-Seminar. Aber keine Angst, die Zuschauer sind nicht zum Mitsingen aufgefordert, das besorgen die Schauspielerinnen schon selbst. Als Seminar-Teilnehmerinnen singen sie was das Zeug hält: mit Zarah Leander („Nur nicht aus Liebe weinen“), Udo Lindenberg, Trude Herr („Ich will keine Schokolade“), über die Beatles und Falco bis zu Eros Ramazotti singen sie in weit über 20 Songs von allem, was sie bewegt. Und ob sie nun Flugbegleiterin, Scheidungsanwältin, Pharmareferentin oder Geheimniskrämerin sind, die Musik befreit und führt zusammen. Auf der Bühne, im Zuschauerraum und im Leben.
Es spielen und singen: Nora Undine Jahn, Anne Keßler, Judith Mauthe, Vanessa Rose, Heiko Senst. Am Klavier: Olav Kröger.
Letzte Gelegenheit FÜRCHTE DICH SELBST, eine Koproduktion von Theater&Philharmonie Thüringen und JugendTheARTerWelt e. V., zu sehen, ist am Samstag, 21. Januar, um 19.30 Uhr im Heizhaus Altenburg. Regie führte der Schauspieler Manuel Kressin.
In einer surrealen Geschichte setzen sich acht Spieler zwischen 17 und 22 Jahren in dieser Stückentwicklung mit den Problemen auseinander, vor die sie seit der Pubertät gestellt sind; nämlich, den sich verändernden Körper zu akzeptieren und sich in einer Welt, die auf einmal nicht mehr dem entspricht, was sie als Kinder kannten, zu positionieren und sich eine Identität zu schaffen. Entstanden ist ein Psycho-Thriller.
Anstoß erhielten sie durch einen Zeitungsartikel, in dem davon berichtet wird, dass es fünf verschiedene „Säulen“ gibt, über die sich ein Mensch in seinem Leben definieren kann, und dass der Mensch danach strebt, ein ausgewogenes Gleichgewicht dieser fünf Säulen zu erreichen, um glücklich zu sein. Dieser Bericht eines Psychologen und die vielen Überlegungen aus Gesprächen bilden die Grundlage für die Entwicklung der Geschichte.
Auf MÄNNERBESCHAFFUNGSMASSNAHMEN kann man sich am Sonntagabend begeben: dazu ist es nur nötig, sich eine Karte für die Vorstellung für den Liederabend im Heizhaus zu kaufen. Denn: Singen befreit die frustrierte Seele. Dank jeder Menge frustrierter Single-Frauen-Seelen verdienen die elegante Therapeutin Christiane und der Pianist Franz ihre Brötchen mit einem Sing-Seminar. Aber keine Angst, die Zuschauer sind nicht zum Mitsingen aufgefordert, das besorgen die Schauspielerinnen schon selbst. Als Seminar-Teilnehmerinnen singen sie was das Zeug hält: mit Zarah Leander („Nur nicht aus Liebe weinen“), Udo Lindenberg, Trude Herr („Ich will keine Schokolade“), über die Beatles und Falco bis zu Eros Ramazotti singen sie in weit über 20 Songs von allem, was sie bewegt. Und ob sie nun Flugbegleiterin, Scheidungsanwältin, Pharmareferentin oder Geheimniskrämerin sind, die Musik befreit und führt zusammen. Auf der Bühne, im Zuschauerraum und im Leben.
Es spielen und singen: Nora Undine Jahn, Anne Keßler, Judith Mauthe, Vanessa Rose, Heiko Senst. Am Klavier: Olav Kröger.
Quelle:
PM










