Die Arbeitslosenzahlen in Thüringen sinken. Trotzdem werden noch immer 30.000 Langzeitarbeitslose im Freistaat von den Jobcentern betreut. Diese Menschen und ihre Familien sind nicht selten von gesellschaftlicher Teilhabe ausgeschlossen. Der Grund: fehlende finanzielle Mittel aber auch Selbstaufgabe und Abkapselung. Die Bundesagentur für Arbeit (BA) und der Landessportbund Thüringen (LSB) unterzeichneten heute in Altenburg die Kooperationsvereinbarung „Sport baut Brücken“. Ziel: Langzeitarbeitslose ins gesellschaftliche Leben integrieren und gleichzeitig die Thüringer Sportvereine bei ihren Aufgaben unterstützen. Neben dem Chef der BA-Regionaldirektion Sachsen-Anhalt Thüringen, Kay Senius, dem Hauptgeschäftsführer des LSB Thüringen, Rolf Beilschmidt, stand die Skilanglauf-Olympiasiegerin und Weltmeisterin Manuela Henkel Pate für die Initiative.
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