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Artikel vom: 09.02.2010
Scheck für Renaissanceschloss
Am Montag, dem 08.02. 2010, übergaben die linken Politikerinnen Dr. Birgit Klaubert und Michaele Sojka einen Spendenscheck in Höhe von 500 Euro an den Förderverein Renaissanceschloss Ponitz e.V.. Mit der Spende soll die barrierefreie Erschließung des Schlosses unterstütz werden, um auch behinderten Menschen, sowie Familien mit Kinderwagen, den Zugang zum Schloss zu ermöglichen.
Konkret wird der Bau einer abgetreppten schiefen Ebene geplant, die den Zugang für behinderte Menschen von der Westseite her ermöglicht, sowie die Errichtung eines Aufzuges. Der Entwurf stammt von der Architektin Ursula Fuss und wurde vom Thüringischen Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie als besonders gelungen und dem Erscheinungsbild des Kulturdenkmals angemessen eingeschätzt.
Die Gesamtkosten dieses Projekts belaufen sich auf rund 375.000 Euro. Um die Kosten aus Fördermitteln zu decken, muss jedoch ein Eigenanteil von 25% aufgebracht werden. Das sind 95.000 Euro, die der Förderverein selbst bereitstellen muss. Mit den gespendeten 500 Euro wollen Dr. Birgit Klaubert und Michaele Sojka einen kleinen Beitrag leisten, um das Bauvorhaben auch in die Wirklichkeit umzusetzen.
Das Geld wurde von der „ALTERNATIVE 54 e.V.“ zur Verfügung gestellt, einem Verein, dem alle Abgeordneten der Partei DIE LINKE Thüringen angehören, um ihre automatischen Diätenerhöhungen (geregelt nach §54 der Thüringer Verfassung) zur Verfügung zu stellen, damit kulturelle, ökologische, soziale oder gesellschaftliche Projekte unbürokratisch unterstützt werden können.
Konkret wird der Bau einer abgetreppten schiefen Ebene geplant, die den Zugang für behinderte Menschen von der Westseite her ermöglicht, sowie die Errichtung eines Aufzuges. Der Entwurf stammt von der Architektin Ursula Fuss und wurde vom Thüringischen Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie als besonders gelungen und dem Erscheinungsbild des Kulturdenkmals angemessen eingeschätzt.
Die Gesamtkosten dieses Projekts belaufen sich auf rund 375.000 Euro. Um die Kosten aus Fördermitteln zu decken, muss jedoch ein Eigenanteil von 25% aufgebracht werden. Das sind 95.000 Euro, die der Förderverein selbst bereitstellen muss. Mit den gespendeten 500 Euro wollen Dr. Birgit Klaubert und Michaele Sojka einen kleinen Beitrag leisten, um das Bauvorhaben auch in die Wirklichkeit umzusetzen.
Das Geld wurde von der „ALTERNATIVE 54 e.V.“ zur Verfügung gestellt, einem Verein, dem alle Abgeordneten der Partei DIE LINKE Thüringen angehören, um ihre automatischen Diätenerhöhungen (geregelt nach §54 der Thüringer Verfassung) zur Verfügung zu stellen, damit kulturelle, ökologische, soziale oder gesellschaftliche Projekte unbürokratisch unterstützt werden können.
Quelle:
PM Die Linke










