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Artikel vom: 16.09.2011
Neumann predigt die Verbesserung der Welt, aber wie…???
Da haben wir es wieder, Herr Neumann predigt an sein Wahlvolk wie wichtig doch der kulturelle Leuchtturm Theater ist, aber das Flämmchen darf sehr wohl etwas kleiner brennen. Hauptsache es findet die Akzeptanz des Wählers. Also am besten ein finanzierbares, überregional bedeutsames, opferbringendes und den Bildungsauftrag erfüllendes Theater mit begrenzten Personalkosten und breitem Aufführungsspektrum. Genau, ein Alleskönner-Theater a la Neumann, nur keiner und erst recht nicht der OB-Kandidat der CDU sagt uns, wie das geht. Ja und wenn man keine Lösungen hat aber klug daherreden möchte, fordert man erst einmal ein Konzept. Dies ist dann die Aufgabe der Anderen.
Dazwischen hübsch garniert ein paar Lügen und Falschmeldungen a la Verschweigen der Inanspruchnahme des sogenannten Rettungsschirmes und ein Zerwürfnis zwischen Landrat und OB auf dem Rücken des Theaters. Ich habe nie Zweifel daran gelassen, dass wir den Rettungsschirm brauchen. Ja und mit billigen Klischees, wie einem Zerwürfnis zwischen dem Landrat und dem OB, beeindruckt man nicht.
Herr Neumann, so führt man keine Stadt. Wer Oberbürgermeister werden will, braucht klar formulierte Zielvorstellungen, muss Wege aufzeigen und selbst mutig vorangehen.
Als Oberbürgermeister unserer Heimatstadt Altenburg reiche ich Ihnen die Hand an der schier unlösbaren Aufgabe aktiv mitzuarbeiten, wie bei einem fehlenden Finanzetat von über 2,5 Mio. Euro ein Theater erhalten werden kann, dass seinen Namen verdient. Hier geht es darum, mit Verantwortung um die Arbeitsplätze der Beschäftigten zu ringen und das Spartenangebot möglichst aufrechtzuhalten. Kündigungen sind das letzte Mittel! Wenn wir die Finanzierung nicht durch erheblichen Lohnverzicht und tabulose Einsparungen stemmen können, werden diese Kündigungen aber nicht zu vermeiden sein. Ich möchte die dann folgende Abwärtsspirale und den damit vorprogrammierten Niedergang unseres Theaters mit Entschlossenheit verhindern. Herr Neumann, helfen sie dabei mit und handeln sie, anstatt klug daher zu reden! Wenn die exakten Zahlen von der Geschäftsführung errechnet worden sind, werden sie sich klar positionieren müssen.
Der OB-Kandidat der CDU wird zeigen müssen, ob er das Zeug zur Lösung dieser Herausforderungen hat, oder ob er durch brotlose Predigten die Glaubwürdigkeit an seine eigenen Fähigkeiten in der Bevölkerung schneller verspielt, als ihm lieb ist.
Dazwischen hübsch garniert ein paar Lügen und Falschmeldungen a la Verschweigen der Inanspruchnahme des sogenannten Rettungsschirmes und ein Zerwürfnis zwischen Landrat und OB auf dem Rücken des Theaters. Ich habe nie Zweifel daran gelassen, dass wir den Rettungsschirm brauchen. Ja und mit billigen Klischees, wie einem Zerwürfnis zwischen dem Landrat und dem OB, beeindruckt man nicht.
Herr Neumann, so führt man keine Stadt. Wer Oberbürgermeister werden will, braucht klar formulierte Zielvorstellungen, muss Wege aufzeigen und selbst mutig vorangehen.
Als Oberbürgermeister unserer Heimatstadt Altenburg reiche ich Ihnen die Hand an der schier unlösbaren Aufgabe aktiv mitzuarbeiten, wie bei einem fehlenden Finanzetat von über 2,5 Mio. Euro ein Theater erhalten werden kann, dass seinen Namen verdient. Hier geht es darum, mit Verantwortung um die Arbeitsplätze der Beschäftigten zu ringen und das Spartenangebot möglichst aufrechtzuhalten. Kündigungen sind das letzte Mittel! Wenn wir die Finanzierung nicht durch erheblichen Lohnverzicht und tabulose Einsparungen stemmen können, werden diese Kündigungen aber nicht zu vermeiden sein. Ich möchte die dann folgende Abwärtsspirale und den damit vorprogrammierten Niedergang unseres Theaters mit Entschlossenheit verhindern. Herr Neumann, helfen sie dabei mit und handeln sie, anstatt klug daher zu reden! Wenn die exakten Zahlen von der Geschäftsführung errechnet worden sind, werden sie sich klar positionieren müssen.
Der OB-Kandidat der CDU wird zeigen müssen, ob er das Zeug zur Lösung dieser Herausforderungen hat, oder ob er durch brotlose Predigten die Glaubwürdigkeit an seine eigenen Fähigkeiten in der Bevölkerung schneller verspielt, als ihm lieb ist.
Quelle:
PM
Kommentare
Korrektor | 20.09.2011 22:13
Und wieder kein Inhalt! Laaaaangweilig!!!
Emil Mustermann | 20.09.2011 20:01
Sehr geehrter Herr Korrektor,
für Menschen, die nicht über die Fähigkeit verfügen, ohne Hilfe Dritter einen fehlerfreien Satz zu verfassen, gibt eine Institution, die helfen kann. Diese Einrichtung nennt sich Volkshochschule. Obwohl meinerseits enorme Zweifel bestehen, kann ich lediglich empfehlen, die Mitarbeiter dieser Institution in Form einer Anmeldung zu kontaktieren. Die Verwendung so schwieriger Begriffe wie „Diskussionsführung“ sollte man unbedingt vermeiden. Vielmehr halte ich es für angemessen, dass man sich mit den überschaubaren und primitiven Verben „lesen“ und „schreiben“ näher und intensiv auseinandersetzt.
Mit freundlichen Grüßen
Emil Mustermann
Korrektor | 19.09.2011 22:20
Sehr geehrter Emil Mustermann, es könnte Ihnen nicht schaden, wenn Sie sich gelegentlich einmal mit den Vor- und Nachteilen von Inhalten sowie den Regeln der Diskussionsführung auseinandersetzen, denn diese Kommentare werden sehr gern gelesen. Anderenfalls befürchte ich, dass Sie von Lesern als ungebildet eingestuft werden, was letztlich die inhaltliche Aussage Ihres Kommentars unmöglich positiv beeinflussen kann. Mit freundlichen Grüßen Korrektor
Emil Mustermann | 17.09.2011 19:31
Sehr geehrter Herr CFM,
es könnte Ihnen nicht schaden, wenn Sie sich gelegentlich einmal mit den Vor- und Nachteilen von Substantiven sowie den Regeln der Interpunktion auseinandersetzen,
denn diese Kommentare werden sehr gern gelesen. Anderenfalls befürchte ich, dass Sie von Lesern als ungebildet eingestuft werden, was letztlich die inhaltliche Aussage Ihres Kommentars unmöglich positiv beeinflussen kann.
Mit freundlichen Grüßen
Emil Mustermann
cfm | 17.09.2011 12:16
Herr Oberbürgermeister, bei allem Respekt, aber ich kann keinerlei Lüge oder Unsachlichkeit bei der Erklärung von Herrn Neumann erkennen. Wenn man schon solche Anschuldigungen äußert, sollte man sie nicht nur per se in den Raum stellen, sondern auch entsprechend begründen, beziehungsweise erklären, worin die Lüge besteht. Er ist auch kein Weltverbesserer, sondern will Altenburg nur ein wenig lebenswerter machen. Wenn man die Sparflamme noch kleiner macht bei der Erhaltung des Theaters besteht die große gefahr, dass sie ganz ausgeht. In den letzten 2 wahlperioden hatten Sie die Chance, eine neue Konzeption für das Theater vorzustellen. Indessen tragen Sie eine Mitschuld als Aufsichtsratsmitglied an der Misere. Ich denke, dass alle Parteien daran interessiert sind, das Theater, in welcher Form auch immer, zu erhalten. Ihre Einladung zu Gesprächen ist lobenswert, hätte aber schon in den letzten 10 Jahren stattfinden können. Woran es liegt, dass Sie dieses nie getan haben, bleibt wohl Ihr Geheimnis.
Es scheint so, dass nun der Wahlkampf eröffnet ist. Auch dabei gebietet es der moralische Anstand, dass man fair und sachlich bleibt. Das wünsche ich mir im Interesse der Wähler und Bürger.










