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Artikel vom: 19.10.2011
Initiativpreis für den Altenburger Förderverein
Seit sechs Jahren wird durch das Kommunalpolitische Forum Thüringen e. V. (KOPOFOR) ein „Kommunaler Initiativpreis“ ausgelobt. Mit diesem Preis werden kommunalpolitische Initiativen, bürgerschaftliches Engagement und vor allem Projekte, die die Interessen vieler Einwohnerinnen und Einwohner verwirklichen, gewürdigt, die der Fortentwicklung der kommunale Selbstverwaltung dienen.
Mit einer Ehrenurkunde wurde in diesem Jahr auch der Förderverein „Zukunftswerkstatt Pausl-Gustavus-Haus“ Thüringenweit geehrt und bekannt gemacht.
„Das Paul-Gustavus-Haus“, so Heinz-Dieter Plötner, stellvertretender Vorsitzender des KOPOFOR Thüringen e. V., „ist aus dem Altenburger Stadtbild nicht wegzudenken. Das unter Denkmalschutz stehende Jugendstilhaus wurde 1904 erbaut und gehörte zu einer Malzkaffefabrik. Den meisten Altenburgern ist es aber als Konsumgeschäft für Tapeten und Malerbedarf bekannt. Seit 2001 stand es leer. 2009 sorgte der Altenburger Kulturverein „Zeitgeist“ dafür, dass das Haus zum Tag des offenen Denkmals besichtigt werden konnte – mit einer sehr großen Resonanz. Der bisherige Eigentümer aus Bayern schenkte dem gemeinnützigen Verein das Haus. Aus dem bauhistorischen Kleinod wurde ein offenes Denkmal, für die Altenburger und seine Gäste. Seither wurden mehr als 4000 ehrenamtliche Stunden bei Aufräum-, Sanierungs- und Instandsetzungsarbeiten geleistet.
In den mit viel Liebe neu gestalteten Räumen werden seitdem Lesungen, Projekttage, Ausstellungen usw. durchgeführt. Bis zum Abschluss der Sanierungsarbeiten wird noch Zeit vergehen, viel Engagement der Mitglieder im Förderverein wird dazu noch nötig sein. Das, was bisher durch engagierte Menschen bei der Umsetzung des Konzeptes auf den Weg gebracht wurde ist beeindruckend und nachahmenswert. Der stellvertretende Vereinsvorsitzende Herr Peter Schach und dessen Ehefrau nahmen die Auszeichnung mit der Ehrenurkunde auf Schloss Heidecksburg in Rudolstadt vor 60 anwesenden Kommunalpoltikerinnen und Kommunalpolitikern aus ganz Thüringen mit Freude entgegen.
Mit einer Ehrenurkunde wurde in diesem Jahr auch der Förderverein „Zukunftswerkstatt Pausl-Gustavus-Haus“ Thüringenweit geehrt und bekannt gemacht.
„Das Paul-Gustavus-Haus“, so Heinz-Dieter Plötner, stellvertretender Vorsitzender des KOPOFOR Thüringen e. V., „ist aus dem Altenburger Stadtbild nicht wegzudenken. Das unter Denkmalschutz stehende Jugendstilhaus wurde 1904 erbaut und gehörte zu einer Malzkaffefabrik. Den meisten Altenburgern ist es aber als Konsumgeschäft für Tapeten und Malerbedarf bekannt. Seit 2001 stand es leer. 2009 sorgte der Altenburger Kulturverein „Zeitgeist“ dafür, dass das Haus zum Tag des offenen Denkmals besichtigt werden konnte – mit einer sehr großen Resonanz. Der bisherige Eigentümer aus Bayern schenkte dem gemeinnützigen Verein das Haus. Aus dem bauhistorischen Kleinod wurde ein offenes Denkmal, für die Altenburger und seine Gäste. Seither wurden mehr als 4000 ehrenamtliche Stunden bei Aufräum-, Sanierungs- und Instandsetzungsarbeiten geleistet.
In den mit viel Liebe neu gestalteten Räumen werden seitdem Lesungen, Projekttage, Ausstellungen usw. durchgeführt. Bis zum Abschluss der Sanierungsarbeiten wird noch Zeit vergehen, viel Engagement der Mitglieder im Förderverein wird dazu noch nötig sein. Das, was bisher durch engagierte Menschen bei der Umsetzung des Konzeptes auf den Weg gebracht wurde ist beeindruckend und nachahmenswert. Der stellvertretende Vereinsvorsitzende Herr Peter Schach und dessen Ehefrau nahmen die Auszeichnung mit der Ehrenurkunde auf Schloss Heidecksburg in Rudolstadt vor 60 anwesenden Kommunalpoltikerinnen und Kommunalpolitikern aus ganz Thüringen mit Freude entgegen.
Quelle:
PM










