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Artikel vom: 07.06.2010
Eric Solén verabschiedet sich
Fünf Spielzeiten lang stand er am Pult des Philharmonischen Orchesters Altenburg-Gera, prägte diesen traditionsreichen Klangkörper und sorgte für unzählige unvergessliche Momente und einmalige Erlebnisse: Generalmusikdirektor Eric Solén. Im Rahmen seines Abschiedskonzertes am 23. und 24. Juni im Konzertsaal Gera und am 25. Juni im Landestheater Altenburg, jeweils 19.30 Uhr, dirigiert er Kompositionen des 20. und 21. Jahrhunderts, die stets einen Schwerpunkt seiner Konzertspielpläne bildeten.
Thematisch setzten sich diesmal alle Werke mit den vier Elementen Feuer, Wasser, Luft und Erde auseinander. Zum Auftakt erklingt György Ligetis (1923-2006) »Atmosphères«. Das Klavierkonzert »The Fire« von Tan Dun (*1957) interpretiert die japanische Pianistin Yu Kosuge. Schauspielkapellmeister Olav Kröger (* 1965) schuf im Auftrag des Theaters die Komposition » … das Wasser, das singt. Veränderungen für Orchester“, die in diesem Konzert ihre Uraufführung erlebt.
Den krönenden Abschluss des Programms bildet Igor Strawinskys 1913 komponierte Ballettmusik »Le Sacre du Printemps«. Sie gilt aufgrund außergewöhnlicher rhythmischer und klanglicher Strukturen als ein Schlüsselwerk der Musik des 20. Jahrhunderts.
Die japanische Pianistin Yu Kosuge wurde 1983 in Tokio geboren. Sie hat mit ihrer »ausdrucksstarken Persönlichkeit« (FAZ) und hohen Anschlagskultur die Konzertsäle der Welt im Sturm erobert. Als Yu Kosuge vier Jahre alt war, bestand sie die Aufnahmeprüfungen für hoch begabte Kinder am Konservatorium in Tokio. Sie begann Recitals zu geben und spielte mit neun Jahren bereits mit Orchestern. Kurz darauf zog sie nach Europa, um bei Karl-Heinz Kämmerling in Hannover und bei András Schiff in Salzburg zu studieren. Neben zahlreichen Auszeichnungen sind besonders der Nippon Steel Music Award 2002 und der Washington Award 2004 in den USA hervorzuheben. Bei Sony Music sind bereits drei Solo-Recitals von Yu Kosuge auf CD erschienen.
Jeweils 18.45 Uhr findet die Konzerteinführung mit Eric Solén statt.
Thematisch setzten sich diesmal alle Werke mit den vier Elementen Feuer, Wasser, Luft und Erde auseinander. Zum Auftakt erklingt György Ligetis (1923-2006) »Atmosphères«. Das Klavierkonzert »The Fire« von Tan Dun (*1957) interpretiert die japanische Pianistin Yu Kosuge. Schauspielkapellmeister Olav Kröger (* 1965) schuf im Auftrag des Theaters die Komposition » … das Wasser, das singt. Veränderungen für Orchester“, die in diesem Konzert ihre Uraufführung erlebt.
Den krönenden Abschluss des Programms bildet Igor Strawinskys 1913 komponierte Ballettmusik »Le Sacre du Printemps«. Sie gilt aufgrund außergewöhnlicher rhythmischer und klanglicher Strukturen als ein Schlüsselwerk der Musik des 20. Jahrhunderts.
Die japanische Pianistin Yu Kosuge wurde 1983 in Tokio geboren. Sie hat mit ihrer »ausdrucksstarken Persönlichkeit« (FAZ) und hohen Anschlagskultur die Konzertsäle der Welt im Sturm erobert. Als Yu Kosuge vier Jahre alt war, bestand sie die Aufnahmeprüfungen für hoch begabte Kinder am Konservatorium in Tokio. Sie begann Recitals zu geben und spielte mit neun Jahren bereits mit Orchestern. Kurz darauf zog sie nach Europa, um bei Karl-Heinz Kämmerling in Hannover und bei András Schiff in Salzburg zu studieren. Neben zahlreichen Auszeichnungen sind besonders der Nippon Steel Music Award 2002 und der Washington Award 2004 in den USA hervorzuheben. Bei Sony Music sind bereits drei Solo-Recitals von Yu Kosuge auf CD erschienen.
Jeweils 18.45 Uhr findet die Konzerteinführung mit Eric Solén statt.
Quelle:
Altenburg TV










