Altenburg, 22.05.2012 | 00:27 Uhr
Kommentare
Leser X | 16.11.2011 10:52
Hallo Leser(in) Staudte, Sie haben ja Recht! Wenn Sie sich aber das Partei-Kürzel und vielleicht den Namen des Verfassers wegdenken, werden Sie feststellen, dass allerhand Wahrheit in dem Artikel steckt. Fanden Sie es etwa gut, dass der Kahlköpfige, der aus dem großen Gebäude in der Lindenau-Straße, zu jener Zeit öffentlich über die Presse dazu aufrief, Herrn Althaus wiederzuwählen? Das Ziel des Herrn Althaus war es, Thüringen zu einem Niedrig-Lohn-Land zu machen. Nachdem Herr Althaus durch Frau Lieberknecht abgelöst wurde, veröffentlichte die Presse später dessen Bezüge. Die, die er weiterhin erhält. Wenn ich mich nicht irre, waren das etwa 7.500,00 EUR monatlich oder mehr. Herr Althaus war/ist Mitglied der CDU. Ich dachte damals: Wasser predigen, selbst aber Wein trinken. Angesichts solcher Berichte wundert mich auch nicht, dass der Kirche die Mitglieder weglaufen. Den Artikel des Herrn Zschiegner halte ich grundsätzlich für beinahe zutreffend. Beinahe deshalb, weil ich der Meinung bin, dass alles noch wesentlich schlimmer ist. Stellen Sie sich vor, die vielen Arbeitssuchenden im Altenburger Land, die die Kaufkraft kaum beeinflussen und die sich auch den Besuch eines Museums, Theaters oder Schwimmbads nicht leisten können, hätten die Möglichkeit, Ihre Heimat zu verlassen. Ich denke, der Wohnungs-Leerstand wäre enorm. In den Stadtzentren wären vermutlich nur noch alte Menschen zu sehen, diese dann mit oder ohne Rollator. Tendenz stark ansteigend! Für mich der absolute Horror …
Staudte | 15.11.2011 21:01
Gerade einer von der FDP muss sich zu diesen Thema einlassen,dessen Partei gegen Mindestlöhne zu Felde zieht und keine Perspektive für die Jugend im Altenburger Land zu bieten hat.
Wochenspiegel