Altenburg, 22.05.2012 | 00:21 Uhr
Kommentare
Ein Leser, das Original | 18.11.2011 14:34
Sehr geehrter Herr Neumann alias Korrektor, wie auch immer sich der Verfasser des letzten Kommentars zurzeit nennt, wen oder was Sie bei sich zu Hause untergebracht haben, von wem Sie 2 Kästen Bier beziehen und wer mit Ihnen gewettet hat, entzieht sich meiner Kenntnis und ist für mich definitiv uninteressant. Wichtig wäre, dass Sie möglichst zügig Ihre Selbsthilfegruppe, deren Namen Sie nur unvollständig erwähnen, ins Leben rufen, sodass Sie mit den Menschen, die Sie achten, letztlich die, die Ihre oder ähnliche Interessen vertreten, häufiger kommunizieren können. Dass sich die Anzahl grauer Zellen, die bei Ihnen vermutlich nur vereinzelt verfügbar sind, durch den Genuss von Bier vervielfacht, bezweifle ich. Insofern sollten Sie versuchen, Ihren Flüssigkeitsbedarf mit Getränken zu decken, die darauf keinen Einfluss haben. Meine Empfehlung: Milch oder Kakao, Mineralwasser, Tee und gegebenenfalls Kaffee.
Ein Leser | 17.11.2011 17:53
Ach so, da ich das mit den Proleten untergebracht habe bekomme ich aber zwei Kästen Bier! Wette ist Wette!!!
Ein Leser | 17.11.2011 14:32
Sehr geehrter Herr Neumann alias Korrektor, wie auch immer sich der Verfasser des letzten Kommentars gegenwärtig nennt, da Sie augenscheinlich kein Ende finden können und sich weiterhin bemühen, mich so „vielfältig“ zu beeindrucken, möchte ich Ihnen nun doch noch einen kleinen Tipp geben: In Ihrem Umfeld gibt es doch sicherlich Menschen, die Sie aufgrund von Parallelen zu Ihnen sehr schätzen, letztlich muss eine Ursache für Ihre geistige Prägung existieren. Gründen Sie eine Selbsthilfegruppe und nennen Sie diese anlässlich Ihrer Gemeinsamkeiten: „Wir, die Proleten“. Bitte verwechseln Sie dies nicht mit Propheten, denn das wäre unzutreffend, unpassend. Das beabsichtige Ziel besteht darin, dass Sie sich mit den Menschen, die Sie schätzen, häufiger treffen und Erfahrungen somit des Öfteren austauschen können. Ich hoffe, dass Ihnen mein Vorschlag gefällt. Zum Abschluss habe ich dann auch noch ein Zitat von Werner Mitsch für Sie, das Ihnen hoffentlich viel Freude macht: Nichts ist so „vielfältig“ wie das Einfältige.
Ein Leser, das wirkliche Original | 16.11.2011 17:24
Wie jetzt? Herrn Neumann ist "Ein Leser", "Korrektor" und er selbst? Und der "Ein Leser, das Original" weiß das alles oder ist auch er? Aber wer ist dann "Ein Leser" der zuerst "Ein Leser" war?
Ein Leser, das Original | 16.11.2011 13:10
Sehr geehrter Herr Neumann alias Korrektor, wie auch immer, dass es viele Dinge gibt, die sich Ihnen nicht erschließen, ist mir aufgefallen. Dass Sie neuerdings einen Kommentar unter meinem Namen abgeben – Emoticons benutze ich grundsätzlich nicht – verdeutlicht das ganze Ausmaß zusätzlich. Es kann nicht meine Aufgabe sein, Ihnen jede Einzelheit bis aufs kleinste Detail zu erklären. Ich gehe davon aus, dass alles gesagt war beziehungsweise gesagt ist. Sie sollten versuchen, Ihre Probleme, die definitiv vorhanden sind, ohne die Hilfe Dritter zu lösen.
Ein Leser | 14.11.2011 11:25
Man sollte doch immer mal die hinteren Artikel durchstöbern :) Jetzt mal von der Unterstützung der CDU Altenburg des Viaduktradwegs abgesehen, ist eine Diskussion zwischen Klarnamen und Pseudonym nie auf gleicher Augenhöhe. Warum schreibt man unter Pseudonym? Oft werden dabei ganz andere Ziele verfolgt. Und warum sich die CDU Altenburg wegen Meuselwitz auflösen soll, erschließt sich mir auch nicht. Mich würden die benannten unmenschlichen, unchristlichen sowie unglaubwürdigen Entscheidungen interessieren!? Welche sollen das sein?
Ein Leser | 13.11.2011 19:00
Sehr geehrter Herr Neumann, wenn ich mich selbst zitieren darf: „Traurig, dass Sie erst ein genervter Leser darauf hinweisen muss, dessen bürgerlicher Name völlig uninteressant ist.“ Wenn es Ihnen gelänge, diesen Satz inhaltlich zu erfassen, ohne darüber nachzudenken, wer dessen Verfasser ist – letztlich würde Ihnen mein bürgerlicher Name auch nicht weiterhelfen – dann würde sich jeder weitere Kommentar von Ihnen erübrigen. Da dies offensichtlich nicht der Fall ist, möchte ich etwas detaillierter darauf eingehen: Sie sollten sich bemühen, zur Kenntnis zu nehmen, dass nicht jeder Mensch zwangsläufig an einem extrem ausgeprägten Geltungsbedürfnis leidet. Wenn ich Sie wortwörtlich zitieren darf: „Über die Auflösung einer Stadtfraktion unter dem Schutz eines Pseudonyme zu diskutieren offenbart wie Sinnhaft Sie diesen Vorschlag selber einschätzen.“ Jemand, der einen Satz dieser Art publiziert, sollte sich nicht öffentlich oder auch offiziell als potenzieller OB-Kandidat einer Fraktion präsentieren. Vielmehr wäre es angebracht, die Öffentlichkeit unter allen Umständen zu meiden und Veröffentlichungen, egal welcher Art, künftig zu unterlassen.
André Neumann | 13.11.2011 17:06
Ein wenig beispielhaftes Verständnis von Demokratie und Meinungsfreiheit. Aber unter Pseudonym alles kein Problem.
Ein Leser | 13.11.2011 11:47
Sehr geehrter Herr Neumann, wenn eine Fraktion ständig Entscheidungen trifft, die kein Mensch rational nachvollziehen kann und zudem unbeirrt zweifelhafte Vorschläge unterbreitet beziehungsweise Dinge „unterstützt“, die dem Altenburger Land keine oder lediglich geringste reale Vorteile bringen, dafür jedoch jede Menge Kosten verursachen, dann sollte sich diese Fraktion zwingend mit ihrer eigenen Existenz auseinandersetzen. Traurig, dass Sie erst ein genervter Leser darauf hinweisen muss, dessen bürgerlicher Name völlig uninteressant ist. Meine Bitte, Veröffentlichungen zukünftig zu unterlassen, die lediglich „Ihrer Profilierung“ dienen, nicht aber dem Altenburger Land, halte ich selbstverständlich aufrecht.
André Neumann | 13.11.2011 09:34
Stellen Sie Ihre Forderung doch unter Klarnamen. Über die Auflösung einer Stadtfraktion unter dem Schutz eines Pseudonyme zu diskutieren offenbart wie Sinnhaft Sie diesen Vorschlag selber einschätzen. Sehr schade!
Ein Leser | 10.11.2011 12:13
Sehr geehrter Herr Neumann, über den Austritt mehrerer Mitglieder Ihrer Fraktion hatte ich mich bereits hier bei TV Altenburg ausreichend informiert. Einen positiven Aspekt im Sinne von menschlich, christlich oder glaubwürdig kann ich ebenso wie bei der Bürgermeisterwahl in Meuselwitz nicht erkennen. Das Ganze nennen Sie dann auch noch „parteistrategisches Vorgehen“. Wenn die Strategie der CDU im Altenburger Land darin besteht, die Öffentlichkeit mit unmenschlichen, unchristlichen sowie unglaubwürdigen Entscheidungen zu konfrontieren beziehungsweise zu schockieren, dann sollten Sie meines Erachtens möglichst schnell über die Auflösung Ihrer Fraktion nachdenken. Ihre Meinung, dass die Stadt Altenburg durch den Bau eines Viadukt-Radwegs attraktiver wird, kann ich ebenfalls nicht nachvollziehen. Altenburg ist aufgrund seiner Geschichte und der dadurch vorhandenen Bauwerke absolut attraktiv. Ein Viadukt-Radweg außerhalb der Stadt Altenburg kostet ebenso wie ein Flugplatz, den eigentlich niemand wirklich braucht, sehr viel Geld. Geld, das nicht vorhanden ist. Investitionen in historische Gebäude - denken Sie beispielsweise an die Fassade des herzoglichen Residenzschlosses und die der herzoglichen Landesbank, die gegenwärtig nicht wirklich sehenswert erscheinen - die das Stadtbild prägen, wären wesentlich wichtiger und würden die Stadt Altenburg tatsächlich attraktiver und damit anziehender machen. Letztlich sind es zahlungsfähige Touristen, die dem Altenburger Land helfen, nicht ein paar vereinzelte Radfahrer. Gäbe es im Altenburger Land „breites Interesse der Bürger“ am Radfahren und damit an einem Viadukt-Radweg, die Anzahl der Radfahrer würde die der Autofahrer bei Weitem übersteigen, was leider mit der Realität nicht zu vereinbaren ist. Ihre Unterstützung eines Viadukt-Radwegs kann daher nicht sinnvoll sein, ein „breites Interesse der Bürger“ bezweifle ich insofern definitiv. Dass die CDU im Altenburger Land Dinge unterstützt, die von der Realität derartig weit entfernt sind, ist nichts Neues, daher bitte ich Sie, Veröffentlichungen dieser Art, die lediglich der Profilierung, nicht aber dem Altenburger Land dienen, zukünftig zu unterlassen. Die oben genannte Aussage hinsichtlich der Auflösung Ihrer Fraktion sollten Sie tatsächlich und ernsthaft in Erwägung ziehen.
André Neumann | 9.11.2011 11:49
Sehr geehrter Leser, - Das Auseinandersetzen der CDU Altenburg mit dem Austritt von 6 Fraktionsmitgliedern finden Sie unter folgendem Link: http://www.wochenspiegel-abg.de/regionales/Erklaerung_des_Vorstandes_der_CDU_Altenburg-3682.html - Die Bürgermeisterwahl in Meuselwitz gehört von Seitens der CDU zweifellos zu einem unrühmlichen Beispiel an parteistrategischem Vorgehen. Jedoch hat die CDU Altenburg keinen Einfluss auf das Handeln von Ortsverbänden anderer Städte. - Das Unterstützen des Viaduktradwegs stößt auf ein breites Interesse unserer Bürger. Die Stadt Altenburg muss attraktiver werden! Der Viaduktradweg ist dabei nur ein Schritt in die richtige Richtung. Lesen Sie dazu den Beitrag unter folgendem Link: http://www.wochenspiegel-abg.de/regionales/CDU_stellt_Kandidaten_fuer_die_OB_Wahl_2012-3705.html Für weitere Anregungen und Fragen stehe ich Ihnen unter a.neumann@cdu-altenburg.de gern zur Verfügung.
Ein Leser | 29.10.2011 19:42
Sehr geehrter Herr Neumann, ob Sie oder Ihre Fraktion den Bau eines Viadukt-Radwegs unterstützen oder nicht, ist aus meiner Sicht nicht wirklich interessant. Massenaustritte sowie diese zweifelhafte, unglaubliche Geschichte um die Bürgermeisterwahl in Meuselwitz sind doch wohl eher Dinge, mit denen Sie sich auseinandersetzen sollten.
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