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Artikel vom: 02.11.2011
Bejubelter Gast in Hamburg
Das Lindenau-Museum Altenburg stellt in Hamburg aus. Eine Präsentation im Bucerius Kunst Forum, einer der renommiertesten Ausstellungshallen Deutschlands, findet seit einigen Wochen deutschlandweit in zahlreichen Tageszeitungen Beachtung. Millionenfach ziert das berühmteste Gemälde der Altenburger Sammlung - Sandro Botticellis „Heilige Katharina“ aus dem Jahr 1475 - die Titelblätter von „Hamburger Abendblatt“, der „Neuen Züricher Zeitung“, der „Welt“, des „hamburg-magazins.de“, aller großen Tageszeitungen in Thüringen und Sachsen und unzähliger Online-Magazine. In vielen deutschen Museen und Touristinformationen bewerben Flyer das Kulturereignis.
Plakate in Hamburg und in Dresden mit dem Titel „Renaissance an der Elbe“ verweisen auf zwei spektakuläre Ausstellungen – wobei die Kunstwerke der einen allesamt aus dem Lindenau-Museum Altenburg kommen. Das Museum mit einer der „kostbarsten und erlesensten Altmeistersammlungen in Europa“ - so der Generaldirektor der Florentiner Museen, Antonio Paolucci - hat 40 Tafelbilder aus seinem Bestand von 180 Werken der frühitalienischen Malerei nach Hamburg verliehen. Die Mitarbeiter des Bucerius Kunst Forums wiederum haben diesen wertvollen Bildern ein großartiges Podium geschaffen. Aber auch der sorgsam erarbeitete Ausstellungskatalog und ein umfangreiches Begleitprogramm mit Konzerten, Lesungen, Vorträgen und Gesprächen zeugen von ungemeinem Interesse in Deutschlands Norden für diese wunderbaren kleinformatigen Bilder.
Der Schriftsteller Ingo Schulze las in Hamburg aus seinem in Altenburg spielenden Roman „Simple Storys“ und der Chefredakteur der „ZEIT“ Giovanni di Lorenzo stellt demnächst in der Ausstellung seine Sicht auf Italien vor. Auch ein ganzer Familiensonntag war kürzlich den Bildern aus dem Lindenau-Museum gewidmet. Übereinstimmend stellen die Gazetten fest, dass dieses Museum in Altenburg mit einer der größten Sammlungen frühitalienischer Malerei weltweit leider viel zu wenig bekannt ist. Bestimmt trägt diese viel beachtete Schau dazu bei, Altenburg und das Lindenau-Museum wieder einmal in den Focus der Kunstöffentlichkeit rücken.
Plakate in Hamburg und in Dresden mit dem Titel „Renaissance an der Elbe“ verweisen auf zwei spektakuläre Ausstellungen – wobei die Kunstwerke der einen allesamt aus dem Lindenau-Museum Altenburg kommen. Das Museum mit einer der „kostbarsten und erlesensten Altmeistersammlungen in Europa“ - so der Generaldirektor der Florentiner Museen, Antonio Paolucci - hat 40 Tafelbilder aus seinem Bestand von 180 Werken der frühitalienischen Malerei nach Hamburg verliehen. Die Mitarbeiter des Bucerius Kunst Forums wiederum haben diesen wertvollen Bildern ein großartiges Podium geschaffen. Aber auch der sorgsam erarbeitete Ausstellungskatalog und ein umfangreiches Begleitprogramm mit Konzerten, Lesungen, Vorträgen und Gesprächen zeugen von ungemeinem Interesse in Deutschlands Norden für diese wunderbaren kleinformatigen Bilder.
Der Schriftsteller Ingo Schulze las in Hamburg aus seinem in Altenburg spielenden Roman „Simple Storys“ und der Chefredakteur der „ZEIT“ Giovanni di Lorenzo stellt demnächst in der Ausstellung seine Sicht auf Italien vor. Auch ein ganzer Familiensonntag war kürzlich den Bildern aus dem Lindenau-Museum gewidmet. Übereinstimmend stellen die Gazetten fest, dass dieses Museum in Altenburg mit einer der größten Sammlungen frühitalienischer Malerei weltweit leider viel zu wenig bekannt ist. Bestimmt trägt diese viel beachtete Schau dazu bei, Altenburg und das Lindenau-Museum wieder einmal in den Focus der Kunstöffentlichkeit rücken.
Quelle:
PM










