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Artikel vom: 15.09.2011
Altenburger CDU steht zum Theater
Die CDU der Stadt Altenburg steht dem Altenburger Theater nicht nur in der Krise bei, sondern sieht das Theater auch in Zukunft als einen kulturellen Leuchtturm, den es zu erhalten gilt. Dies bekräftigt in einer Stellungnahme der Oberbürgermeisterkandidat und Vorsitzende von Fraktion und Stadtverband, André Neumann, unter dem Eindruck der Kreistagssitzung vom vergangenen Mittwoch.
Neumann kritisiert in diesem Zusammenhang den Aufsichtsrat, der sich im Bezug auf die Inanspruchnahme des Rettungsschirmes des Landes erneut Versäumnisse vorwerfen lassen muss. Es kann nicht sein, dass die Öffentlichkeit erst jetzt davon erfährt, obwohl in den vergangenen Monaten immer das Gegenteil vermeldet wurde. Hier wird ein sorgfältiger Umgang mit Steuergeldern angemahnt.
Allerdings gibt der Oberbürgermeisterkandidat auch zu bedenken, dass für den Erhalt des Theaters gewisse Opfer von allen Beteiligten zu erbringen sind und man sich eventuell auch von lieb gewordenen Traditionen verabschieden muss. Es kann nur aufgeführt werden, was finanzierbar und umsetzbar ist. Theater muss die Akzeptanz der Bürger finden und von den Zuschauern angenommen werden. Allerdings darf dennoch der Bildungsauftrag des Theaters nicht außer Acht gelassen werden.
Neumann appelliert an Arbeitgeber- und Arbeitnehmerseite eine Lösung zur Begrenzung der Personalkosten zu finden, auch wenn dies allen schwer fallen wird.
Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg! Dies gilt insbesondere für den Oberbürgermeister, der im Übrigen auch Vorsitzender des Aufsichtsrates ist, und den Landrat. Deren offensichtliches Zerwürfnis darf nicht zu Lasten des Theaters gehen. Gleichwohl müssen alle Beteiligten, so auch der Freistaat Thüringen, Kompromissbereitschaft in Sachen Finanzierungsvereinbarung und Flächentarifvertrag zeigen.
Unerlässlich ist für André Neumann und die CDU ein tragfähiges Konzept, mit dem die erforderlichen Rahmenbedingungen für ein zukunftsfähiges und leistungsstarkes Theater geschaffen werden. Hier sieht die CDU insbesondere den neuen Intendanten, zugleich aber auch den Aufsichtsrat in der Verantwortung.
Die CDU der Stadt und die Stadtrats-Fraktion bieten hier eine konstruktive Zusammenarbeit an und fordern diese auch von den anderen Parteien.
Auch in der Zukunft geht die CDU von einem vom Bürger akzeptierten Theater mit einem breiten Spektrum an Aufführungen in Altenburg aus. Denn durch die zu erhaltende überregionale Bedeutung des Theaters profitiert nicht nur die Stadt Altenburg, sondern der gesamte Landkreis Altenburger Land. Letztlich ist Kultur auch für viele Unternehmen ein gewichtiges Argument für eine Standortentscheidung.
Neumann kritisiert in diesem Zusammenhang den Aufsichtsrat, der sich im Bezug auf die Inanspruchnahme des Rettungsschirmes des Landes erneut Versäumnisse vorwerfen lassen muss. Es kann nicht sein, dass die Öffentlichkeit erst jetzt davon erfährt, obwohl in den vergangenen Monaten immer das Gegenteil vermeldet wurde. Hier wird ein sorgfältiger Umgang mit Steuergeldern angemahnt.
Allerdings gibt der Oberbürgermeisterkandidat auch zu bedenken, dass für den Erhalt des Theaters gewisse Opfer von allen Beteiligten zu erbringen sind und man sich eventuell auch von lieb gewordenen Traditionen verabschieden muss. Es kann nur aufgeführt werden, was finanzierbar und umsetzbar ist. Theater muss die Akzeptanz der Bürger finden und von den Zuschauern angenommen werden. Allerdings darf dennoch der Bildungsauftrag des Theaters nicht außer Acht gelassen werden.
Neumann appelliert an Arbeitgeber- und Arbeitnehmerseite eine Lösung zur Begrenzung der Personalkosten zu finden, auch wenn dies allen schwer fallen wird.
Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg! Dies gilt insbesondere für den Oberbürgermeister, der im Übrigen auch Vorsitzender des Aufsichtsrates ist, und den Landrat. Deren offensichtliches Zerwürfnis darf nicht zu Lasten des Theaters gehen. Gleichwohl müssen alle Beteiligten, so auch der Freistaat Thüringen, Kompromissbereitschaft in Sachen Finanzierungsvereinbarung und Flächentarifvertrag zeigen.
Unerlässlich ist für André Neumann und die CDU ein tragfähiges Konzept, mit dem die erforderlichen Rahmenbedingungen für ein zukunftsfähiges und leistungsstarkes Theater geschaffen werden. Hier sieht die CDU insbesondere den neuen Intendanten, zugleich aber auch den Aufsichtsrat in der Verantwortung.
Die CDU der Stadt und die Stadtrats-Fraktion bieten hier eine konstruktive Zusammenarbeit an und fordern diese auch von den anderen Parteien.
Auch in der Zukunft geht die CDU von einem vom Bürger akzeptierten Theater mit einem breiten Spektrum an Aufführungen in Altenburg aus. Denn durch die zu erhaltende überregionale Bedeutung des Theaters profitiert nicht nur die Stadt Altenburg, sondern der gesamte Landkreis Altenburger Land. Letztlich ist Kultur auch für viele Unternehmen ein gewichtiges Argument für eine Standortentscheidung.
Quelle:
PM










