Sie standen kurz vor dem Aus, das zumindest deutete sich für die Barbarossa-Festspiele in der letzten Woche an. Auf Grund der Finanzsituation hätte das Event auf unbestimmt verschoben werden können. In einer gestrigen Sitzung der entsprechenden Arbeitsgruppe des Stadtrates hatte es aber eine Merheheit dafür gegeben, um die Finanzierung der Festspiele zu kämpfen. Dies sei man dem ehrenamtlichen Engegement der vielen Mitspieler schuldig, meint dazu Altenburgs Oberbürgermeister gegenüber tv.altenburg.
Einschränkungen könnte es allerdings bei der Größe der Festpiele geben. So hatte man nach einem neuen Spielort gesucht, da die Zuschauermenge gegenüber den bisherigen Prinzenraubfestspielen erhöht werden sollte. Jetzt allerdings könnte es passieren, dass man auf Grund der Finanzsituation, kleinere Brötchen backt und doch wieder die lukrative Variante auf dem Schloßhof favorisiert, bei der aber weniger Zuschauer möglich wären.
Zusätzlich soll eine Betriebsgesellschaft als Tochter einer der städtischen Gesellschaften ausgegründet werden. Mit dieser soll eine Finanzierungsvereinbarung über mehrere Jahre geschlossen werden. Das letzte Wort zu diesem Vorhaben wird aber der Stadtrat haben.
Sehen Sie dazu unser ausführliches Interview mit Altenburgs Oberbürgermeister (Klick auf das Kamerasymbol)!
Rotbartagame | 3.02.2012 21:59










